Keltischer Baumkreis

Seit Jahrtausenden waren die Bäume für den Menschen Lebewesen mit einer besonderen Bedeutung. Der Baum galt als Symbol für die Unvergänglichkeit der Natur und spielte vor allem für die Kelten eine zentrale Rolle. Für sie waren die von Göttern und Naturgeistern beseelt.

Nach dem keltischen Jahreskalender teilt sich das Jahr in 39 Abschnitte, die von 21 verschiedenen Bäumen regiert werden. Jedem der aufgeführten Bäume werden Zeiträume zugeteilt, teilweise ein einziger Tag. Den Menschen, die an diesen Tagen geboren sind, werden die Eigenschaften des entsprechenden Baumes zugeordnet.

Interessant ist, dass für vier Tage im jahr, den Sonnenhöchst- und Tiefstständen sowie den beiden „Tagundnachtgleichen“ nur ein Baum zutrifft. Hier zeigten sich Parallelen zu den astrologischen Horoskopen, wie auch zu anderen Kulturen dieser Erde, beispielsweise den südamerikanischen Maya und den alten Ägyptern, die diesen Tagen ebenfalls eine enorme universale Kraft zuordneten. Ursprünglich existierte bei den Kelten kein Horoskop. Hier wurden eher das Runenorakel oder die Druiden nach der Zukunft befragt.

Keltischer Baumkreis – er dürfte eine Erfindung des Autors Robert Graves sein, der ihn für sein Buch „Die weiße Göttin“ erfunden hat. Seine heutige Form wurde von der französischen Journalistin Paule Delsol in den 1970er Jahren für ein Mode- und Lifestyle-Magazin kreiert und publiziert. Dieses Horoskop wurde im Hinblick auf die keltische Tradition entwickelt und mit neueren Aspekten der Astrologie abgestimmt. Weitere Informationen dazu finden Sie auf http://de.wikipedia.org/wiki/Keltischer_Baumkreis. Es ist dennoch sehr interessant, die Beschreibungen der Geburtsbäume zu lesen und auf Übereinstimmungen mit sich selbst zu testen.

Der Keltische Baumkreis hatte bald eine weite Verbreitung gefunden und wird von verschiedenen Strömungen als ein Bestandteil ihrer Lebensauffassung angesehen. Das uralte keltische Wissen, das in ihm verborgen scheint, bietet uns einen leichten Zugang zur faszinierenden Welt der Bäume und ihre vorhandenen Kräfte.

Klicken Sie auf die Baumbeschreibung um weitere Informationen zu den Bäumen und ihren Energien zu lesen. Die Texte der Baumbeschreibungen wurden von der Touristeninformation Markt Stamsried – www.stamsried.de – zur Verfügung gestellt.

JÄNNER

Der Tannenmensch

02.01.-11.01. – Tanne – das Geheimnisvolle

  • Die Anmut des Tannenmenschen ist herb und kühl.
  • Er hat einen außergewöhnlichen Geschmack.
  • In Gesellschaft fällt er durch Würde, Zurückhaltung und kultiviertes Auftreten auf.
  • Er liebt das Schöne in jeder Gestalt.
  • Er identifiziert sich weitgehend mit seiner Lebensgemeinschaft und ist dafür sogar zu großen Opfern bereit.
  • Er ist ausgesprochen ehrgeizig, begabt und von ungewöhnlichem Fleiß.
  • Seine Intelligenz eröffnet ihm vielfältige Ausbildungsmöglichkeiten.
  • Der Tannenmensch hat oft Feinde aber auch treue Freunde, denn in der Not kann man sich immer auf ihn stützen, er ist ein zuverlässiger Mensch.

 

Der Ulmenmensch

12.01.-24.01. – Ulme – die gute Gesinnung

  • Der Ulmenmensch ist humorvoll und praktisch, verfügt über eine rege und wache Intelligenz und einen überdurchschnittlichen Verstand.
  • Ruhig und beherrscht, doch von Natur aus heiter, erringt er bei den Menschen leicht Vertrauen und bekommt im Beruf viel Anerkennung.
  • Er führt, aber gehorcht nicht gern.
  • In der Partnerschaft ist er treu und ehrlich, familiäre Verpflichtungen werden von ihm mit großem Ernst wahrgenommen.
  • Er besitzt starke Neigung zum Rechthaberischen, ist aber auch edelmütig, großzügig und opferbereit.
  • Sein Leben gestaltet und plant er mit Weitblick und Vernunft. Er wird immer alle Möglichkeiten ausschöpfen.
  • Er hat bescheidene Ansprüche und wird niemals sich oder anderen das Leben schwer machen.

FEBRUAR

Der Zypressenmensch

25.01.-03.02. – Zypresse – die Treue

  • Der Zypressenmensch ist stark, solide und sein biegsamer Charakter erleichtert das Leben.
  • Eigentlich braucht er wenig zum Glück, denn er nimmt das Leben wie es kommt und kann unter Umständen heiter, zufrieden und voll Optimismus sein.
  • Wichtig sind ihm eigentlich nur zwei Dinge: ein gesundes Auskommen und viel Anerkennung. Alles andere ist Nebensache.
  • Der Zypressenmensch scheut die Einsamkeit: er möchte immer von Familie und Freunden umgeben sein.
  • Seinen Freunden gegenüber verhält er sich wohlwollend und treu.
  • Er mag keine Diskussionen, liebt es aber sehr, sich auszusprechen.
  • Der Zypressenmensch wird sein Leben ausgewogen einrichten: Arbeit und Vergnügen gleichmäßig dosiert. Trotzdem wird ihm immer etwas fehlen.

 

Der Pappelmensch

04.02.-08.02. – Pappel – die Ungewissheit

  • Die Pappel ist sehr dekorativ und erfreut das Auge durch ihr Aussehen.
  • Sie ist der einzige Baum, der drei Positionen im magischen Baumkreis der Kelten einnimmt.
  • Der Pappelmensch braucht Wohlwollen und eine genehme Umgebung, da er auch sehr wählerisch ist, bleibt er oft einsam und allein.
  • Er verbirgt seine Erlebnisse tief in seinem Inneren.
  • Er hat eine Künstlernatur, ist ein guter Organisator und neigt zum Philosophieren.
  • Zu seinen schönsten Eigenschaften gehört seine Zuverlässigkeit in schweren Situationen.
  • Das unabhängige Wesen des Pappelmenschen wird durch Liebe weich und abhängig.

 

Der Zedernmensch

09.02.-18.02. – Zeder – die Zuversicht

  • Der immergrüne Baum steht wie ein Mahnmal, gleichsam als Beweis für ihre Widerstandskraft und ihren Lebenswillen.
  • Selbstsicher und entschlossen möchte der Zedernmensch seine Mitmenschen immer beeindrucken.
  • Er wird immer an sich glauben und Rückschläge können ihn nicht entmutigen.
  • Die gesteckten Ziele werden immer erreicht.
  • Sein Partner findet in dem gesunden Optimismus des Zedernmenschen eine feste Stütze und lebt gern im Schatten seiner Energie.
  • Im Beruf und in der Arbeit beweist er Führungsqualitäten. Er kann rasche Entscheidungen treffen.
  • Trotz seiner Sehnsucht nach Abenteuern, für die er wie geschaffen scheint, führt er meist ein normales, wenn auch bewegtes Berufsleben.

 

Der Kiefernmensch

19.02.-28.02. – Kiefer – wählerisches Wesen

  • Der Kiefernmensch ist sich seiner Reize bewusst, er ist sogar etwas in sich verliebt und bewegt sich gern in netter und angenehmer Gesellschaft.
  • Trotz scheinbarer Schwäche ist er sehr widerstandsfähig.
  • Er kann mit Widrigkeiten fertig werden.
  • Mutig und unbefangen findet er sich überall zurecht und wird immer etwas für sich erreichen.
  • Er ist ein guter Kamerad und ein richtiger Kumpel, freundschaften allerdings betrachtet er mit Zurückhaltung.
  • Der Kiefernmensch nimmt an vielem leicht Anstoß, deshalb wird er auch Enttäuschungen erleben, bis er sein ideal findet.
  • Den entsprechenden Ausgleich findet er immer in de Arbeit. Er ist ein ausgezeichneter Organisator.
  • Praktische Lebensphilosophie und Wagemut sichern ihm schöne Erfolge.
  • Die Kiefer ist ein Zeichen, unter dem besonders Frauen gedeihen.

MÄRZ

Der Trauerweidenmensch

01.03.-10.03. – Trauerweide – die Melancholie

  • Der Name der Trauerweide ist keineswegs Symbol für eine negative Lebenseinstellung. Fast könnte man meinen, dieser Baum weiß, dass Biegsamkeit ein nachgebenkönnen bedeutet, welches jedes Risiko ausschließt, dass ein Zweig zu Bruch geht.
  • Der Trauerweidenmensch ist künstlerisch veranlagt und liebt das Schöne in jeder Gesalt.
  • Es zieht ihn hinaus in die Welt, auf Reisen und Ausflüge; gleichzeitig hängt er aber auch an Haus und Familie.
  • Zwei Seelen wohnen in seiner Brust: eine ist verträumt und gefühlvoll, die andere voller Unruhe und wechselhaft.
  • Er hat ein starkes Gefühl von Zuneigung und Liebe zum gesamten Lebensbereich, das Personen und Dinge erfasst.
  • In der Liebe sind beide Dekaden bemüht, das „Du“ vor das „Ich“ zu stellen, offene Auseinandersetzungen werden vermieden.

 

Der Lindenmensch

11.03.-20.03. – Linde – der Zweifel

  • Je älter er wird, umso mehr erfreut sich der Lindenmensch des Wohlwollens und der Aufmerksamkeit von Verwandten und Freunden.
  • Ruhig und gelassen nimmt er an, was das Leben ihm bringt.
  • Mühe, Kampf und Hetze sind seine Feinde, da sein Charakter leicht träge, zur Bequemlichkeit neigend, sanft und nachgiebig ist.
  • Er ist intelligent und vielseitig begabt, doch kommen seine Fähigkeiten meist nicht voll zur Entfaltung, da es ihm an der notwendigen Ausdauer fehlt.
  • Das Leben mit ihm ist leicht und angenehm, denn der Lindenmensch ist gut und aufopferungsvoll bereit für alle, die ihm nahestehen.
  • In der Liebe findet er allerdings selten das erträumte Glück.
  • Der Lindenmensch ist sehr eifersüchtig.

 

Der Eichenmensch

21.03. – Eiche – eine robuste Natur

  • Der Eichenmensch ist voller Lebenskraft, schön und ohne jegliche Zerbrechlichkeit.
  • Er ist standfest und würdevoll in jeder Beziehung.
  • Neben Kraft und Stärke ist Mut die hervorstechende Eigenschaft des Eichenmenschen.
  • Ob Gefahr oder nicht, der Eichenmensch meistert jede Situation mit Tapferkeit.
  • Er ist stets gastfreundlich und seinen Mitmenschen gegenüber wohl gesonnen, aber auch unabhängig. Er duldet keinerlei Druck.
  • Die Beständigkeit des Eichenmenschen liebt keine Veränderungen.
  • Bei der Arbeit ist er meist ein Mensch der Tat, er kann auch Vorbild sein.

 

Der Haselmensch

22.03.-31.03. – Hasel – das Außergewöhnliche

  • Er ist intelligent, hat gute Einfälle und eine scharfe Urteilskraft.
  • Er ist der geborene Lehrer.
  • Er lebt eher bescheiden und strahlt Glück und Zufriedenheit aus.
  • Er ist ein Rufer in der Wüste.
  • Ein Schatzsucher auf Erden!
  • Gemeinwohldenken und die Vorliebe Missstände aufzudecken und bis zur Verausgabung zu bekämpfen sind sehr ausgeprägt.
  • In der Liebe ist er ein ehrlicher, verständnisvoller, launenhafter Partner.
  • Er hat ein ungewöhnliches, aber kein leichtes Leben.

APRIL

Der Ebereschenmensch

01.04.-10.04. – Eberesche – das Feingefühl

  • Er liebt das Leben, die Bewegung, die Unruhe und sogar Komplikationen.
  • Er ist abhängig und unabhängig zugleich.
  • Sein guter Geschmack und sein Einfühlungsvermögen machen ihn für künstlerische Berufe geeignet, aber acuh in anderen Bereichen kann er viel erreichen.
  • Er ist ein guter Gesellschafter.
  • Fehler vergibt er nie und meistens ist er es, der eine Beziehung aufgibt.
  • In der Liebe reagiert er überraschend, ungestüm leidenschaftlich und gefühlvoll.

 

Der Ahornmensch

11.04.-20.04. – Ahorn – die Eigenwilligkeit

  • Er ist kein alltäglicher Mensch, der in der Menge untergeht, sondern einer, der stets durch Phantasie und Originalität aus ihr herausragt.
  • Er besitzt einen ungeheuren Ehrgeiz, Stolz und Selbstachtung und ein großes Verlangen nach neuen Erfahrungen.
  • Für Schmeicheleien ist er durchaus empfänglich.
  • Er ist sehr intelligent, lernt spielend leicht und hat ein ausgezeichnetes Gedächtnis.
  • Er hat es gern, wenn man von ihm spricht.
  • Er ist nicht immer auf Rosen gebettet, trotzdem führt er ein interessantes und vielseitiges Leben.

 

Der Nussbaummensch

21.04.-30.04. – Nussbaum – die Leidenschaft

  • Er hat einen unbeugsamen Charakter, sonderbar und voller Kontraste.
  • Oftmals ist er egoistisch, aggressiv und unnachgiebig, gleichzeitig edel und mit einem weiten geistigen Horizont.
  • Seine Reaktionen sind unerwartet und spontan und sein Ehrgeiz ist grenzenlos.
  • Er ist nicht immer beliebt, aber er wird oft bewundert und erfreut sich großer Autorität.
  • Seine berufliche Entwicklung ist immer von Fleiß und Strebsamkeit gekennzeichnet.
  • Er reagiert in der Liebe ausgesprochen eifersüchtig und in Gefühlsangelegenheiten sehr leidenschaftlich.

MAI

Der Pappelmensch

01.05.-14.05. – Pappel – die Ungewissheit

  • Die Pappel ist sehr dekorativ und erfreut das Auge durch ihr Aussehen.
  • Sie ist der einzige Baum, der drei Positionen im magischen Baumkreis der Kelten einnimmt.
  • Der Pappelmensch braucht Wohlwollen und eine genehme Umgebung, da er auch sehr wählerisch ist, bleibt er oft einsam und allein.
  • Er verbirgt seine Erlebnisse tief in seinem Inneren.
  • Er hat eine Künstlernatur, ist ein guter Organisator und neigt zum Philosophieren.
  • Zu seinen schönsten Eigenschaften gehört seine Zuverlässigkeit in schweren Situationen.
  • Das unabhängige Wesen des Pappelmenschen wird durch Liebe weich und abhängig.

 

Der Kastanienmensch

15.05.-24.05. – Kastanie – die Redlichkeit

  • Er ist von einer nicht alltäglichen Schönehit und gewinnt erst durch näheres Kennenlernen.
  • Er besitzt ein ausgeprägtes Gerechtigkeitsgefühl, reagiert lebhaft und interessiert.
  • Er kann sich für eine Idee begeistern und voll einsetzen, aber kann sich auch still zurückziehen.
  • Er ist ein geborener Diplomat.
  • Er fühlt sich häufig unverstanden und ohne Echo.
  • Für seine Familie tut er alles und weiß sich in allen Lebenslagen gut zu helfen.
  • Das Schicksal des Kastanienmenschen ist sehr von seiner Umgebung und seinen Lebensumständen abhängig.

JUNI

Der Eschenmensch

25.05.-03.06. – Esche – der Ehrgeiz

  • Der Eschenmensch hat ein ungewöhnliches Wesen, ist beliebt bei Fremden und Freunden.
  • Aufgrund seines lebhaften Charakters, impulsiv und Fordernd, macht er stets das, was er für richtig hält.
  • Er steht über der Masse und pfeift auf Kritik oder gar boshafte Bemerkungen.
  • Der Eschenmensch ist ehrgeizig, intelligent und begabt – fast immer eine glänzende Persönlichkeit.
  • Meist sucht er das Ungewöhnliche und spielt mit dem Schicksal.
  • Stets kann man ihm vertrauen und auf ihn bauen.
  • Ob es stürmt oder schneit, ob gute oder schlechte Tage kommen, in seiner Umgebung wird es jedem gut gehen.

 

Der Hainbuchenmensch

04.06.-13.06. – Hainbuche – der gute Geschmack

  • Er achtet sehr auf sein Äußeres und seine Kondition, beweist stets guten Geschmack.
  • Obwohl er manchmal ein wenig zum Egoismus neigt, tut er das nur, um sich das Leben so angenehm wie möglich zu gestalten.
  • Er führt ein vernünftiges, diszipliniertes Leben.
  • Er ist sehr pflichtbewußt, sucht Wärme, Beifall, Bewunderung und Anerkennung.
  • Der Hainbuchenmensch überlegt zu oft und manchmal zu lange; immer glaubt er, falsch zu wählen.
  • Immer hat er Angst betrogen zu werden und ist deshalb sehr misstrauisch.
  • In der Liebe sucht er das Nichtalltägliche, spinnt Träume und ist selten glücklich mit seinen Gefühlen.

 

Der Feigenbaummensch

14.06.-23.06. – Feigenbaum – die Empfindsamkeit

  • Der Feigenbaummensch ist eine starke, aber etwas eigenwillige Persönlichkeit, die nicht jedem gefällt.
  • Er ist unabhängig in seinem Urteil und duldet selten Widerspruch.
  • Er liebt das familiäre Leben, möchte immer von liebenden Menschen aller Art umgeben sein.
  • Er ist ausgesprochen herzlich zu Kindern und Tieren.
  • Er ist humorvoll und bekennt sich insgeheim zur Bequemlichkeit.
  • Er steht mit beiden Beinen fest im Leben und plant geschickt und zielbewußt.
  • Seine Begabung und Intelligenz sind fast immer praktischer Natur.

 

Der Birkenmensch

24.06. – Birke – das Schöpferische

  • Der Birkenmensch ist lebhaft, anziehend und elegant.
  • Immer sympathisch und freundliche ist er als Gesellschafter gern gesehen und begehrt, denn er wird niemals Umstände bereiten.
  • Er liebt das Leben in der Natur, kann sich aber auch mit Leichtigkeit jeder anderen Lebenssituation anpassen.
  • Er ist anspruchslos und verlangt nicht viel.
  • Seine Intelligenz ist überdurchschnittlich und mit Vorstellungskraft gepaart.
  • Der Ehrgeiz des Birkenmenschen ist nicht sonderlich ausgeprägt.
  • Ein gemütliches Zuhause, Zufriedenheit bei der Arbeit und ein gutes Buch genügen ihm völlig.
  • Um ihn herum ist immer eine Atmosphäre voller Ruhe, Zufriedenheit und menschlichen Glücks.

JULI

Der Apfelbaummensch

25.06.-04.07. – Apfelbaum – die Liebe

  • Der Apfelbaum zeigt in seiner Blütezeit ein überwältigendes Blütenkleid – ein deutlicher Hinweis, dass viele Fähigkeiten in ihm schlummern.
  • Der Apfelbaummensch besitzt einen gewissen Ehrgeiz und führt Menschen immer an das angestrebte Ziel.
  • Trotz hoher Erwartungen kann man sich auch mit bescheidenen Erfolgen zufrieden geben.
  • Das Wichtigste ist immer, dass im Grunde des Herzens Harmonie herrscht und eine friedliche Atmosphäre das gesamte Umfeld erträglich macht.
  • Der Apfelbaummensch versucht auch dort, wo extrem schwierige Hindernisse auftauchen, mit List und Diplomatie noch etwas zu erreichen.
  • Luftschlösser bauen gehört auf keinen Fall in das Ressort des Apfelbaum-Geborenen.
  • Nach der ersten Lebenshälfte wird die unbeschwerte Einstellung zu einem glückbringenden Lebensmotto.
  • Der Apfelbaummensch ist zurückhaltend, reserviert und absolut konservativ in seinen Anschauungen.

 

Der Tannenmensch

05.07.-14.07. – Tanne – das Geheimnisvolle

  • Die Anmut des Tannenmenschen ist herb und kühl.
  • Er hat einen außergewöhnlichen Geschmack.
  • In Gesellschaft fällt er durch Würde, Zurückhaltung und kultiviertes Auftreten auf.
  • Er liebt das Schöne in jeder Gestalt.
  • Er identifiziert sich weitgehend mit seiner Lebensgemeinschaft und ist dafür sogar zu großen Opfern bereit.
  • Er ist ausgesprochen ehrgeizig, begabt und von ungewöhnlichem Fleiß.
  • Seine Intelligenz eröffnet ihm vielfältige Ausbildungsmöglichkeiten.
  • Der Tannenmensch hat oft Feinde aber auch treue Freunde, denn in der Not kann man sich immer auf ihn stützen, er ist ein zuverlässiger Mensch.

 

Der Ulmenmensch

15.07.-25.07. – Ulme – die gute Gesinnung

  • Der Ulmenmensch ist humorvoll und praktisch, verfügt über eine rege und wache Intelligenz und einen überdurchschnittlichen Verstand.
  • Ruhig und beherrscht, doch von Natur aus heiter, erringt er bei den Menschen leicht Vertrauen und bekommt im Beruf viel Anerkennung.
  • Er führt, aber gehorcht nicht gern.
  • In der Partnerschaft ist er treu und ehrlich, familiäre Verpflichtungen werden von ihm mit großem Ernst wahrgenommen.
  • Er besitzt starke Neigung zum Rechthaberischen, ist aber auch edelmütig, großzügig und opferbereit.
  • Sein Leben gestaltet und plant er mit Weitblick und Vernunft. Er wird immer alle Möglichkeiten ausschöpfen.
  • Er hat bescheidene Ansprüche und wird niemals sich oder anderen das Leben schwer machen.

AUGUST

Der Zypressenmensch

26.07.-04.08. – Zypresse – die Treue

  • Der Zypressenmensch ist stark, solide und sein biegsamer Charakter erleichtert das Leben.
  • Eigentlich braucht er wenig zum Glück, denn er nimmt das Leben wie es kommt und kann unter Umständen heiter, zufrieden und voll Optimismus sein.
  • Wichtig sind ihm eigentlich nur zwei Dinge: ein gesundes Auskommen und viel Anerkennung. Alles andere ist Nebensache.
  • Der Zypressenmensch scheut die Einsamkeit: er möchte immer von Familie und Freunden umgeben sein.
  • Seinen Freunden gegenüber verhält er sich wohlwollend und treu.
  • Er mag keine Diskussionen, liebt es aber sehr, sich auszusprechen.
  • Der Zypressenmensch wird sein Leben ausgewogen einrichten: Arbeit und Vergnügen gleichmäßig dosiert. Trotzdem wird ihm immer etwas fehlen.

 

Der Pappelmensch

05.08.-13.08. – Pappel – die Ungewissheit

  • Die Pappel ist sehr dekorativ und erfreut das Auge durch ihr Aussehen.
  • Sie ist der einzige Baum, der drei Positionen im magischen Baumkreis der Kelten einnimmt.
  • Der Pappelmensch braucht Wohlwollen und eine genehme Umgebung, da er auch sehr wählerisch ist, bleibt er oft einsam und allein.
  • Er verbirgt seine Erlebnisse tief in seinem Inneren.
  • Er hat eine Künstlernatur, ist ein guter Organisator und neigt zum Philosophieren.
  • Zu seinen schönsten Eigenschaften gehört seine Zuverlässigkeit in schweren Situationen.
  • Das unabhängige Wesen des Pappelmenschen wird durch Liebe weich und abhängig.

 

Der Zedernmensch

14.08.-23.08. – Zeder – die Zuversicht

  • Der immergrüne Baum steht wie ein Mahnmal, gleichsam als Beweis für ihre Widerstandskraft und ihren Lebenswillen.
  • Selbstsicher und entschlossen möchte der Zedernmensch seine Mitmenschen immer beeindrucken.
  • Er wird immer an sich glauben und Rückschläge können ihn nicht entmutigen.
  • Die gesteckten Ziele werden immer erreicht.
  • Sein Partner findet in dem gesunden Optimismus des Zedernmenschen eine feste Stütze und lebt gern im Schatten seiner Energie.
  • Im Beruf und in der Arbeit beweist er Führungsqualitäten. Er kann rasche Entscheidungen treffen.
  • Trotz seiner Sehnsucht nach Abenteuern, für die er wie geschaffen scheint, führt er meist ein normales, wenn auch bewegtes Berufsleben.

SEPTEMBER

Der Kiefernmensch

24.08.-02.09. – Kiefer – wählerisches Wissen

  • Der Kiefernmensch ist sich seiner Reize bewusst, er ist sogar etwas in sich verliebt und bewegt sich gern in netter und angenehmer Gesellschaft.
  • Trotz scheinbarer Schwäche ist er sehr widerstandsfähig.
  • Er kann mit Widrigkeiten fertig werden.
  • Mutig und unbefangen findet er sich überall zurecht und wird immer etwas für sich erreichen.
  • Er ist ein guter Kamerad und ein richtiger Kumpel, freundschaften allerdings betrachtet er mit Zurückhaltung.
  • Der Kiefernmensch nimmt an vielem leicht Anstoß, deshalb wird er auch Enttäuschungen erleben, bis er sein ideal findet.
  • Den entsprechenden Ausgleich findet er immer in de Arbeit. Er ist ein ausgezeichneter Organisator.
  • Praktische Lebensphilosophie und Wagemut sichern ihm schöne Erfolge.
  • Die Kiefer ist ein Zeichen, unter dem besonders Frauen gedeihen.

 

Der Trauerweidenmensch

03.09.-12.09. – Trauerweide – die Melancholie

  • Der Name der Trauerweide ist keineswegs Symbol für eine negative Lebenseinstellung. Fast könnte man meinen, dieser Baum weiß, dass Biegsamkeit ein nachgebenkönnen bedeutet, welches jedes Risiko ausschließt, dass ein Zweig zu Bruch geht.
  • Der Trauerweidenmensch ist künstlerisch veranlagt und liebt das Schöne in jeder Gesalt.
  • Es zieht ihn hinaus in die Welt, auf Reisen und Ausflüge; gleichzeitig hängt er aber auch an Haus und Familie.
  • Zwei Seelen wohnen in seiner Brust: eine ist verträumt und gefühlvoll, die andere voller Unruhe und wechselhaft.
  • Er hat ein starkes Gefühl von Zuneigung und Liebe zum gesamten Lebensbereich, das Personen und Dinge erfasst.
  • In der Liebe sind beide Dekaden bemüht, das „Du“ vor das „Ich“ zu stellen, offene Auseinandersetzungen werden vermieden.

 

Der Lindenmensch

13.09.-22.09. – Linde – der Zweifel

  • Je älter er wird, umso mehr erfreut sich der Lindenmensch des Wohlwollens und der Aufmerksamkeit von Verwandten und Freunden.
  • Ruhig und gelassen nimmt er an, was das Leben ihm bringt.
  • Mühe, Kampf und Hetze sind seine Feinde, da sein Charakter leicht träge, zur Bequemlichkeit neigend, sanft und nachgiebig ist.
  • Er ist intelligent und vielseitig begabt, doch kommen seine Fähigkeiten meist nicht voll zur Entfaltung, da es ihm an der notwendigen Ausdauer fehlt.
  • Das Leben mit ihm ist leicht und angenehm, denn der Lindenmensch ist gut und aufopferungsvoll bereit für alle, die ihm nahestehen.
  • In der Liebe findet er allerdings selten das erträumte Glück.
  • Der Lindenmensch ist sehr eifersüchtig.

 

Der Ölbaummensch

23.09. – Ölbaum – die Weisheit

  • Ein Zweig des Ölbaumes ist seit jeher das Symbol des Friedens und der Zuversicht.
  • Der Ölbaummensch ist vernünftig und ausgeglichen und geht Aggressionen und Gewalt immer aus dem Weg.
  • Seine große Diskretion hält ihn davon ab, sich in das Leben anderer einzumischen.
  • Diese Toleranz und Zurückhaltung bedeutet aber nicht, dass ihm die Angelegenheiten seiner Mitmenschen gleichgültig sind, im Gegenteil, diese bewegen ihn tief.
  • Sein heiteres Gemüt, sein ruhiger Charakter, sein ausgeprägter Gerechtigkeitssinn und sein einfühlsames Wesen helfen ihm, die Situation seiner Mitmenschen zu verstehen und daran Anteil zu nehmen.
  • Der Ölbaummensch bringt Glückund Frieden ins Haus.

OKTOBER

Der Haselmensch

24.09.-03.10. – Hasel – das Außergewöhnliche

  • Er ist intelligent, hat gute Einfälle und eine scharfe Urteilskraft.
  • Er ist der geborene Lehrer.
  • Er lebt eher bescheiden und strahlt Glück und Zufriedenheit aus.
  • Er ist ein Rufer in der Wüste.
  • Ein Schatzsucher auf Erden!
  • Gemeinwohldenken und die Vorliebe Missstände aufzudecken und bis zur Verausgabung zu bekämpfen sind sehr ausgeprägt.
  • In der Liebe ist er ein ehrlicher, verständnisvoller, launenhafter Partner.
  • Er hat ein ungewöhnliches, aber kein leichtes Leben.

 

Der Ebereschenmensch

04.10.-13.10. – Eberesche – das Feingefühl

  • Er liebt das Leben, die Bewegung, die Unruhe und sogar Komplikationen.
  • Er ist abhängig und unabhängig zugleich.
  • Sein guter Geschmack und sein Einfühlungsvermögen machen ihn für künstlerische Berufe geeignet, aber acuh in anderen Bereichen kann er viel erreichen.
  • Er ist ein guter Gesellschafter.
  • Fehler vergibt er nie und meistens ist er es, der eine Beziehung aufgibt.
  • In der Liebe reagiert er überraschend, ungestüm leidenschaftlich und gefühlvoll.

 

Der Ahornmensch

14.10.-23.10. – Ahorn – die Eigenwilligkeit

  • Er ist kein alltäglicher Mensch, der in der Menge untergeht, sondern einer, der stets durch Phantasie und Originalität aus ihr herausragt.
  • Er besitzt einen ungeheuren Ehrgeiz, Stolz und Selbstachtung und ein großes Verlangen nach neuen Erfahrungen.
  • Für Schmeicheleien ist er durchaus empfänglich.
  • Er ist sehr intelligent, lernt spielend leicht und hat ein ausgezeichnetes Gedächtnis.
  • Er hat es gern, wenn man von ihm spricht.
  • Er ist nicht immer auf Rosen gebettet, trotzdem führt er ein interessantes und vielseitiges Leben.

NOVEMBER

Der Nussbaummensch

24.10.-11.11. – Nussbaum – die Leidenschaft

  • Er hat einen unbeugsamen Charakter, sonderbar und voller Kontraste.
  • Oftmals ist er egoistisch, aggressiv und unnachgiebig, gleichzeitig edel und mit einem weiten geistigen Horizont.
  • Seine Reaktionen sind unerwartet und spontan und sein Ehrgeiz ist grenzenlos.
  • Er ist nicht immer beliebt, aber er wird oft bewundert und erfreut sich großer Autorität.
  • Seine berufliche Entwicklung ist immer von Fleiß und Strebsamkeit gekennzeichnet.
  • Er reagiert in der Liebe ausgesprochen eifersüchtig und in Gefühlsangelegenheiten sehr leidenschaftlich.

 

Der Kastanienmensch

12.11.-21.11. – Kastanie – die Redlichkeit

  • Er ist von einer nicht alltäglichen Schönehit und gewinnt erst durch näheres Kennenlernen.
  • Er besitzt ein ausgeprägtes Gerechtigkeitsgefühl, reagiert lebhaft und interessiert.
  • Er kann sich für eine Idee begeistern und voll einsetzen, aber kann sich auch still zurückziehen.
  • Er ist ein geborener Diplomat.
  • Er fühlt sich häufig unverstanden und ohne Echo.
  • Für seine Familie tut er alles und weiß sich in allen Lebenslagen gut zu helfen.
  • Das Schicksal des Kastanienmenschen ist sehr von seiner Umgebung und seinen Lebensumständen abhängig.

DEZEMBER

Der Eschenmensch

22.11.-01.12. – Esche – der Ehrgeiz

  • Der Eschenmensch hat ein ungewöhnliches Wesen, ist beliebt bei Fremden und Freunden.
  • Aufgrund seines lebhaften Charakters, impulsiv und Fordernd, macht er stets das, was er für richtig hält.
  • Er steht über der Masse und pfeift auf Kritik oder gar boshafte Bemerkungen.
  • Der Eschenmensch ist ehrgeizig, intelligent und begabt – fast immer eine glänzende Persönlichkeit.
  • Meist sucht er das Ungewöhnliche und spielt mit dem Schicksal.
  • Stets kann man ihm vertrauen und auf ihn bauen.
  • Ob es stürmt oder schneit, ob gute oder schlechte Tage kommen, in seiner Umgebung wird es jedem gut gehen.

 

Der Hainbuchenmensch

02.12.-11.12. – Hainbuche – der gute Geschmack

  • Er achtet sehr auf sein Äußeres und seine Kondition, beweist stets guten Geschmack.
  • Obwohl er manchmal ein wenig zum Egoismus neigt, tut er das nur, um sich das Leben so angenehm wie möglich zu gestalten.
  • Er führt ein vernünftiges, diszipliniertes Leben.
  • Er ist sehr pflichtbewußt, sucht Wärme, Beifall, Bewunderung und Anerkennung.
  • Der Hainbuchenmensch überlegt zu oft und manchmal zu lange; immer glaubt er, falsch zu wählen.
  • Immer hat er Angst betrogen zu werden und ist deshalb sehr misstrauisch.
  • In der Liebe sucht er das Nichtalltägliche, spinnt Träume und ist selten glücklich mit seinen Gefühlen.

 

Der Feigenbaummensch

12.12.-21.12. – Feigenbaum – die Empfindsamkeit

  • Der Feigenbaummensch ist eine starke, aber etwas eigenwillige Persönlichkeit, die nicht jedem gefällt.
  • Er ist unabhängig in seinem Urteil und duldet selten Widerspruch.
  • Er liebt das familiäre Leben, möchte immer von liebenden Menschen aller Art umgeben sein.
  • Er ist ausgesprochen herzlich zu Kindern und Tieren.
  • Er ist humorvoll und bekennt sich insgeheim zur Bequemlichkeit.
  • Er steht mit beiden Beinen fest im Leben und plant geschickt und zielbewußt.
  • Seine Begabung und Intelligenz sind fast immer praktischer Natur.

 

Der Buchenmensch

22.12. – Buche – das Gestalterische

  • Der Buchenmensch ist schön und edel und sehr auf sein Äußeres bedacht, manchmal sogar leicht übertrieben.
  • Er ist ein Materialist.
  • Er plant nicht nur kühne Projekte, er realisiert sie auch.
  • Sein Leben ist hervorragend organisiert.
  • Er ist sparsam, aber weder geizig noch verschwenderisch.
  • Für und Wider wägt er genau ab und geht kein unnötiges Risiko ein.
  • Der Buchenmensch strebt nach Reichtum und Glück.
  • Er ist stark und widerstandsfähig.

 

Der Apfelbaummensch

23.12-01.01. – Apfelbaum – die Liebe

  • Der Apfelbaum zeigt in seiner Blütezeit ein überwältigendes Blütenkleid – ein deutlicher Hinweis, dass viele Fähigkeiten in ihm schlummern.
  • Der Apfelbaummensch besitzt einen gewissen Ehrgeiz und führt Menschen immer an das angestrebte Ziel.
  • Trotz hoher Erwartungen kann man sich auch mit bescheidenen Erfolgen zufrieden geben.
  • Das Wichtigste ist immer, dass im Grunde des Herzens Harmonie herrscht und eine friedliche Atmosphäre das gesamte Umfeld erträglich macht.
  • Der Apfelbaummensch versucht auch dort, wo extrem schwierige Hindernisse auftauchen, mit List und Diplomatie noch etwas zu erreichen.
  • Luftschlösser bauen gehört auf keinen Fall in das Ressort des Apfelbaum-Geborenen.
  • Nach der ersten Lebenshälfte wird die unbeschwerte Einstellung zu einem glückbringenden Lebensmotto.
  • Der Apfelbaummensch ist zurückhaltend, reserviert und absolut konservativ in seinen Anschauungen.

 

Die Texte zum Keltischen Baumkreis stammen von
Touristeninformation Markt Stamsried – Schloßstraße 10 – D-93491 Stamsried – www.stamsried.de
IMPULS – Magazin des österreichischen Berufsverbandes für Kinesiologie – Nr.26/2.Halbjahr 2011
www.baumkreis-stamsried.de, de.wikipedia.org/wiki/keltischer_baumkreis, www.kaballa.de, www.baumkreis.de