Schon immer war für uns naheliegend, die Ressourcen rund um unseren Standort im Waldviertel zu nutzen. Die Fehra (Föhre), der „Waldviertler Urbaum“, hatte früher generell einen hohen Anteil in unserer Tischlerei. Das Holz wurde für Möbel und Innengestaltung, Fensterbau und generell in der Bautischlerei wegen seiner Dauerhaftigkeit verwendet – natürlich auch wegen der guten Verfügbarkeit.

Großes Augenmerk legten wir schon immer auf die gesundheitsfördernde Gestaltung der Schlafzimmer und Betten. Mit dem Bewusstsein, hier etwas Besonderes für die Erholung und Regeneration jedes Einzelnen zu schaffen, entwickelten wir 1999 ein Bettmodell mit speziellen Holzverbindungen.

Stolz waren wir dann, als wir erstmals mit dem Forschungsinstitut für technische Physik unter der Leitung von Dipl. Ing. Dr. Gottfried Schaffar den Nachweis erbrachten, dass sich Menschen in unserem Bett aus Waldviertler Steinföhre schneller erholen als in herkömmlichen Betten. Mittels einer Elektroakupunkturmessung und Auswertung der Gehirnströme konnte eine signifikante gesundheitsfördernde Wirkung nachgewiesen werden.

Als dann die Zirbenholzstudie veröffentlicht wurde, entwickelte sich in kurzer Zeit ein regelrechter Zirben-Boom, der bis heute anhält. Die Wirkungsweise von Zirbenholz wird nach und nach wieder zum Volkswissen und der Boom um die Zirbe macht es immer schwieriger, qualitativ hochwertiges Zirbenholz zu einem vertretbaren Preis zu finden. Diese Situation war der Auslöser für die Idee, auf unsere Föhre zurückzugreifen. Unserer Meinung nach und aufgrund langjähriger Erfahrung ist die Föhre eine Alternative zur Zirbe.

In Anbetracht der Tatsachen der Zirbenholzstudie veranlassten wir einen Vergleich beider Holzarten und der möglichen Wirkstoffe (beide gehören schließlich derselben Pflanzengattung an). Dr. Erik van Herwijnen und DI Thomas Ters konnten bei ihren wissenschaftlichen Untersuchungen dabei eine hohe Übereinstimmung der jeweiligen Holzinhaltsstoffe feststellen, welche für die mögliche gesundheitsfördernde Wirkung ausschlaggebend sind. Obendrein gibt es nun eine Sammlung etlicher Studien und Literatur, die einen Hinweis darauf gibt, dass die gefundenen Inhaltsstoffe der Kiefer sich positiv auf Gesundheit und Wohlbefinden auswirken können.

Jetzt haben wir unserer Leidenschaft „gesunde Betten und Schlafsysteme zu produzieren“ einen Namen gegeben.

FEHRA SCHLAFEN vereint unser geballtes Wissen über natürliche Betten, ergonomisches liegen sowie Erfahrungen über Zusammenhänge von altem Handwerkswissen und ganzheitlicher Konzepte. Das alles fördert im Zusammenspiel eine unvergleichliche Regenerationsmöglichkeit.

Mit diesem Wissen und Nachweisen aus Untersuchungen können wir heute bereits vermehrt Kunden für Möbel aus Kiefernholz (insbesondere Kiefernholzbetten und Schlafzimmermöbel) gewinnen.

Für weitere Informationen besuchen Sie bitte unsere Website www.fehra-schlafen.at.